Fragen an den Gründer Uwe Schröder.


Herr Schröder, in den 90er Jahren haben Sie Ihr Geschäfts-
modell diversifiziert: Im Jahr 1996 Kollektionen für Kinder und 1999 das Label TOM TAILOR WOMEN CASUAL eingeführt.
Ferner haben Sie Ihr Sortiment mit einem großen Angebot an Lizenzprodukten abgerundet. Was waren die Beweggründe für diese Schritte? Konnten Sie sofort Erfolge verzeichnen?

Uwe Schröder: Der Markt hat die jeweiligen Schritte von uns gefordert. Wir wurden immer größer. Viele Kunden haben uns nach bestimmten

Produkten gefragt und wir haben unsere Marke TOM TAILOR weiterent-
wickelt in Richtung Lifestyle-Marke. Das lief teilweise von Anfang an sehr gut, aber wir haben natürlich auch Fehler gemacht. Das gehört dazu. Im Großen und Ganzen haben wir es aber gut gemeistert, wie man heute sieht.

Corporate Facts

 Alle wichtigen Informationen rund um die TOM TAILOR Markenwelten: 

~460 Retail-Stores. 
E-Shop Präsenz in
21 Ländern
storesDie TOM TAILOR-Kollektionen können in mehreren hundert Retail-Stores und E-Shops in 20 Ländern gekauft werden.Overview
178.154 Views aufYoutubeyoutubeEntdecken Sie die TV-Spots, Making-Ofs and Behind-the-Scenes-Videos von TOM TAILOR auf Youtube. overview
4Marken mit jeweils12Kollektionen pro JahrmarkenTOM TAILOR ist am Modemarkt mit jährlich je 12 Kollektionen im mittleren Preissegment vertreten.See the latest
26Lizenz-ProdukteprodukteVon Schuhen über Brillen bis hin zu Polstermöbeln – 26 Lizenz-Produkte erweitern die TOM TAILOR Markenwelt. overview